WasserKat

Kalkschutz: Alternative Wasserenthärtung

Wasserkat Kalkschutz-Anlage

Die Innovation zum Kalkschutz

Kalkablagerungen und Kalkflecken sorgen auch bei Bädern & Sanitäranlagen für unnötigen Verschleiß und erhöhten Reinigungsbedarf!

 

Der WasserKat – Einsatzbereich: Kalkschutz

  • Kalkschutz für Küchen- und Haushalts-geräte, Badeinrichtungen sowie das gesamtes Hausleitungssystem
  • Keine Defekte bzw. Ausfallzeiten durch Kalkablagerungen
  • Hohe Spareffekte durch geringere Wartungskosten und gesenkten Reingungsaufwand
  • Absolut wartungsarme Anlage – daher keine Kosten für den täglichen Betrieb. Lediglich alle 3 Jahre erfolgt ein Austausch der Kartusche, um die volle Wirkung zu gewährleisten.

Die Alternative zur klassischen Enthärtung

Eine völlig neue Technologie zur Stabilisierung der Wasserhärte

Das Problem der Kalkablagerung

Enthält Trinkwasser viel Magnesium und Calcium so spricht man von hartem Wasser. Im Haushalt und für technischen Anlagen ist das Wasser mit hohen Gehalten an Calcium und Magnesium ein Problem. In Gegenden mit hartem Wasser kann es insbesondere im Warmwasserbereich zu unerwünschten Kalkablagerungen in Rohrleitungen, Warmwasserspeichern oder an Heizstäben von Haushaltsgeräten kommen. Kalkablagerungen wirken wärmeisolierend und erhöhen dadurch den Stromverbrauch. Verdunstet hartes Wasser, so bleiben Kalkablagerungen in Form von Kalkflecken zurück, wie sie oft im Bad auftreten.

Die konventionelle Lösung

Die „klassische“ Enthärtungsanlage auf Basis von Ionenaustauschern tauscht die als Härtebildner bezeichneten Calcium- und Magnesium-lonen im Wasser gegen eine äquivalente Menge an Natrium aus. Die Folge ist weiches Wasser, aber auch ein erhöhter Natriumgehalt. Eine hohe Zufuhr an Natrium begünstigt Bluthochdruck, der wiederum die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten erhöht.

Die Innovation: Greifenstein WasserKat Anlagen

Wie funktioniert der WasserKat?

Der WasserKat gehört zur Gruppe der physikalischen Wasseraufbereitungsverfahren. Beim WasserKat durchfliesst das Leitungswasser einen Druckbehälter, der mit einem keramischen Granulat gefüllt ist. An der speziell entwickelten Oberfläche des Granulates befinden sich Andockstellen für Calcium- und Karbonat-Ionen. Durch ein katalytisches Verfahren bilden sich dadurch auf natürliche Weise Kalkkristalle. Diese Kalkkristalle werden mit dem Wasser mitgetragen. Der Kalk wird nicht aus dem Wasser entfernt, sondern bleibt in Form kleiner Kalkkristalle in Schwebe. Der Kalk kann sich nicht mehr hartnäckig an Oberflächen festsetzen. Durch diese neue Struktur werden Kalkablagen verhindert, ohne dass sich die Zusammensetzung des Wassers in seiner Natürlichkeit verändert hat. Das Wasser bleibt frei von Chemikalien.

Nutzungsdauer

WasserKat Anlagen schützen so ohne laufende Betriebskosten Ihre Rohrleitungen und Haushaltgeräte (Wasch- und Spülmaschinen,  Kaffeemaschinen, Warmwasserboiler, Durchlauferhitzer etc.) zuverlässig vor hartnäckigen Kalkablagerungen. Der WasserKat unterliegt als Katalysator keinem Verbrauch, da das Material die Umwandlung von der Wasserhärte in feste Kalkkristalle nur katalysiert. Lediglich alle 3 Jahre erfolgt ein Austausch der Kartusche, um die volle Wirkung zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen zum WasserKat

Wie kann die Funktion überprüft werden?

Der Leitwert (gemessen in Microsiemens) wird leicht reduziert. Das klassische Härtemessbesteck zeigt im behandelten Wasser die gleiche Härte an wie im Rohwasser, da die Indikatorchemikalien ebenfalls die gebildeten Calcitkristalle erfassen. In der Praxis zeigt das behandelte Wasser die bekannten Effekte weichen Wassers: die Seife schäumt stärker beim Händewaschen, die weißen Flecken auf den Fliesen haften nicht an, sondern lassen sich wie trockenes Pulver abwischen, die Spülmaschine und die Waschmaschine benötigen weniger Spül- und Waschmittel. Technisch lässt sich die Wirkung nachweisen, indem Sie das Wasser z.B. in einem Topf verkochen und die dabei entstehenden Rückstände keine festen Ablagerungen bilden, sondern sich rückstandsfrei durch auswischen des Topfes entfernen lassen.

Liegt eine Trinkwasserzulassung oder eine KTW Zulassung für den WasserKat vor?

Das Katalysatorgrundgerüst wird durch Modifikation eines lonenaustauscherharzes gewonnen, das eine Trinkwasserzulassung hat. Die Modifikation der Oberfläche, bei der die Austauschergruppen völlig belegt und inaktiviert werden, erfolgt mit Hilfe von Chemikalien, die ebenfalls in der TVO aufgeführt und genehmigt sind. Eine Zulassung nach DIN EN 901 oder eine KTW Zulassung liegt nicht vor und wird aus o.g. Gründen auch nicht benö­tigt.

Wodurch unterscheidet sich der WasserKat von den so genannten physikalischen Kalkumwandlern, die mit elektrischem Strom oder durch Magnetismus funktionieren sollen?

Die namhaften Wasseraufbereiter haben diese „Technologie“ jahrelang nicht ins Pro­gramm aufgenommen, da die Wirkungsweise sehr umstritten war und in vielen Fällen nicht funktionierte. Viele Produkte waren nicht seriös (Kalkumwandlung durch kosmische Strahlung, etc.) und wurden nicht von Fachfirmen vertrieben. Heute ist durch intensive Untersuchungen bekannt, dass dieses Verfahren stark von der Wasserzusammensetzung des Rohwassers abhängig ist. In einigen Fällen funktioniert es, in vielen Fällen jedoch nicht. Die Firma Greifenstein hat in allen Fällen, unabhängig von der Wasserqualität, die Umwandlung des Kalks erfolgreich durchgeführt. Der WasserKat arbeitet nach einem wissenschaftlich erklärbaren und reproduzierbaren Prinzip. Es wird kein elektrischer Strom benötigt.

Gibt es ein gesundheitliches Risiko beim Genuss des behandelten Leitungswasser als Trinkwasser (in Kaffee, Tee oder Kohlensäuresprudlern) ?

Nein. Das Wasser ist in allen Punkten konform der deutschen Trinkwasserverordnung.

Technische Daten:

  • Anlagensystem: Katalytisches-Verfahren, gelöster Kalk wird zu Mikrokristallen katalysiert
  • Durchflussleistung: Von 1,5 bis zu 15 m³ pro Stunde
  • Abmessungen: Von Ø 21cm x 90,5 cm Höhe bis zu Ø 55,5 cm x 163 cm Höhe